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Shorts aus Rohaufnahmen

Untertitel kann jedes Tool.
Wir bauen jede Szene.

Dropcut schneidet deine Aufnahme, und Claude schreibt zu jeder Aussage eine eigene Grafik. Dann rendert Claude die Szene, sieht sich die Standbilder an und bessert nach, bis sie am Handy sitzt. OpusClip legt Untertitel über dein Video.

Dropcut-Short00:21
schreiben→rendern→ansehen→nachbessern
Dropcut01:14
OpusClip01:10
Live-Vergleich

Gleicher Sprecher. Gleiches Thema. Zwei Shorts.

Beide Videos laufen synchron. Ton hörst du immer nur von einem, umschalten kannst du oben rechts im Bild. Achte auf die ersten zwei Sekunden: Links siehst du das Problem als Grafik, rechts einen Textkasten über einer Bildschirmaufnahme.

00:0001:14

Fair bleiben: Die beiden Clips zeigen unterschiedliche Ausschnitte aus unseren Aufnahmen. Das hier vergleicht die Machart, nicht die Reichweite. Gemessene Zahlen zu Zuschauerbindung haben wir noch nicht, deshalb stehen hier auch keine.

Wie Claude baut

Vorlagen füllen kann jedes Tool. Claude sieht sich jede Szene an.

Für jede Szene schreibt Claude eigenes HTML mit Animation, passend zu dem, was du in dem Moment sagst. Danach prüft Claude das gerenderte Bild und bessert nach. So entstand auch unser Short im Vergleich oben, damals noch von Hand mit Claude Code. Heute macht das der Server bei jedem Upload.

VorherFeste Vorlagen, ein Durchgang
NachherSchreiben, ansehen, nachbessern

Beide Seiten sind Dropcut, mit derselben Aufnahme. Links unsere frühere Version: Ein einziger Claude-Aufruf füllt acht feste Text-Vorlagen und sieht das Ergebnis nie. Die übereinanderliegenden Untertitel links kamen zusätzlich von einem Render-Fehler bei iPhone-HDR-Material, der inzwischen behoben ist.

  1. 01
    Schreiben

    Claude liest den Satz und das Storyboard und schreibt die Szene als HTML mit Animation, in deinen Farben und Schriften.

  2. 02
    Rendern

    Die Szene wird in 1080×1920 gerendert, zusammen mit Kamerabild und Untertitel, so wie sie später im Feed läuft.

  3. 03
    Ansehen

    Claude bekommt Standbilder aus der Szene und prüft sie: Ist alles lesbar? Überlappt etwas? Liegt der Untertitel auf dem Gesicht?

  4. 04
    Nachbessern

    Was nicht passt, schreibt Claude um. Dann wird neu gerendert und neu angesehen.

  5. ↺

    Bis jede Szene passt. Erst dann geht der Short zur Abnahme an dich.

Titelgrafik: Claude Code im Test, das Wort Test als roter Stempel
Claude Code im TestDas Wort „Test“ landet als Stempel auf dem Titel.
Grafik: Kompletten Code automatisch schreiben lassen, darunter ein Terminal, in dem Code entsteht
kompletten Code automatisch schreiben lassenEin Terminal, in dem Zeile für Zeile Code entsteht.
Grafik: Entwicklungsworkflow mit Code schreiben, Bauen, Deployen, Apps launchen
den kompletten EntwicklungsworkflowVier Schritte mit Symbolen, die sich nacheinander abhaken.
Grafik: Nicht nur Vorschläge, das Feld Nur Vorschläge ist durchgestrichen
da gibt ihr nicht nur Vorschläge„Nur Vorschläge“ wird durchgestrichen, darunter was Claude Code tatsächlich tut.
Grafik: Stoppuhr, Apps in ein paar Minuten launchen
innerhalb von ein paar MinutenEine Stoppuhr läuft, während das Wort „Minuten“ fällt.
Kamera-Szene: der Untertitel steht auf dem T-Shirt unter dem Kinn
Gesehen und behoben

Der Untertitel lag auf dem Bart. Claude hat ihn auf die Brust gesetzt.

In drei Kamera-Szenen dieses Shorts standen die Untertitel zuerst auf Kinn und Bart. Die Bildprüfung hat das in den Standbildern gefunden. Claude hat die Untertitel in allen drei Szenen nach unten geschoben, auf 1440 von 1920 Pixeln, und die Szenen danach noch einmal angesehen. Mund und Kinn sind frei.

Im Detail

Drei Stellen, an denen man es sieht.

Sekunde 0 · Einstieg

Das Problem steht im Bild, bevor der erste Satz fertig ist.

Dropcut
Überschrift „Warum jede KI-App gleich aussieht“ mit drei identischen App-Karten. Wer stumm scrollt, versteht die Frage trotzdem.
OpusClip
Ein weißer Textkasten über einer verkleinerten Bildschirmaufnahme. Der Sprecher sitzt unten in einer abgerundeten Box.
Dropcut-Short bei Sekunde 0: Grafik mit drei gleich aussehenden App-Karten über dem Sprecher
Dropcut00:00
OpusClip-Short bei Sekunde 0: Textkasten über einer Bildschirmaufnahme, Sprecher klein unten
OpusClip00:00
Die Erklärung

Am Handy lesbar, weil die Grafik fürs Handy gebaut ist.

Dropcut
Während der Sprecher erklärt, was in eine Guideline gehört, baut sich die Guideline auf: Schriftart, Logo, Button, Farbverlauf. Jedes Element erscheint mit dem Wort, das es nennt.
OpusClip
Die Bildschirmaufnahme der Desktop-App, auf Handybreite verkleinert. Die Menüs und Texte darin sind bei 9:16 kaum noch zu lesen.
Dropcut-Short: Grafik einer Marken-Guideline mit Schriftart Inter, groß und lesbar
Dropcut00:54
OpusClip-Short: verkleinerte Desktop-Bildschirmaufnahme mit sehr kleinem Text
OpusClip00:21
Untertitel

Das Schlüsselwort leuchtet, der Rest bleibt ruhig.

Dropcut
Satzschreibung, wenige Wörter pro Zeile, das Schlüsselwort in deiner Markenfarbe.
OpusClip
Durchgehend Großbuchstaben, gelb markiert werden Wörter wie JETZT und EINFACH. Auch Füllwörter landen als Untertitel im Bild, bei 01:04 steht dort „ÄH“.

Füllwörter im Ton haben beide Shorts noch, unserer an sechs Stellen. Die Pipeline schneidet sie inzwischen heraus: Im Testlauf mit dem OpusClip-Short hat sie alle sieben gefundenen „äh“ entfernt.

Dropcut-Short: Grafik mit Pitch-Deck, LinkedIn-Beitrag und Instagram-Post, Untertitel mit Schlüsselwort
Dropcut00:24
OpusClip-Short bei 01:04: Untertitel zeigt das Füllwort äh
OpusClip01:04
Nachgemessen

Die Dateien, Zahl für Zahl.

Gemessen an genau den zwei Dateien oben, mit ffprobe und ffmpeg (Lautheit nach EBU R128). Nichts geschätzt.

DropcutOpusClip
Länge01:14,701:10,6
Format1080×1920 · H.264 · AAC1080×1920 · H.264 · AAC
Bildrate30 fps60 fps
Lautheit−14,0 LUFS−28,7 LUFS
GrafikenEigene Erklärgrafiken über den ganzen ClipKeine eigenen Grafiken, Bildschirmaufnahme als Hintergrund
LayoutsWechselt zwischen Kamera groß, Kamera + Grafik und Grafik großBildschirmaufnahme oben, Kamera unten

−14 LUFS ist ein gängiger Zielwert für Social Video. Der OpusClip-Export liegt knapp 15 dB darunter, also deutlich leiser als der Rest im Feed. Dropcut misst die Lautheit bei jedem Render und gleicht sie auf −14 LUFS an.

Zeit & Geld

Acht eigene Grafiken in einem Short. Bisher hieß das: lernen oder bezahlen.

Untertitel sind schnell gemacht. Eine Erklärgrafik pro Aussage, animiert im Takt der Sprache, ist Motion Design. Dafür gab es bisher zwei Wege.

Selbst lernen 150 Std. bis After Effects sicher sitzt
  • 80–150 Stunden Übung für fortgeschrittene Motion Graphics, 6–12 Monate nebenher bis zur Auftragsreife.
  • Danach pro Short jede Grafik einzeln entwerfen, animieren, rendern und am Handy prüfen.
Beauftragen ab 250 $ pro Short beim Motion Designer, 2–4 Tage Lieferzeit
  • Erklärvideos mit Motion Graphics: 1.000–5.000 $ pro fertiger Minute.
  • Günstige Edits ab etwa 10 £ füllen fertige Vorlagen. Jeder Kunde bekommt dieselben Grafiken.
Dropcut ab 10 € pro Short, die Grafiken in 3–4 Minuten gebaut und geprüft
  • Dein Aufwand: Aufnahme hochladen, Entwurf ansehen, freigeben.
  • Keine Vorlagen: Jede Grafik wird für deine Aussage geschrieben, gerendert und nachgebessert, bis sie am Handy lesbar ist.
  • Keine Lernkurve, keine After-Effects-Lizenz.

Was ein Short kostet, je nach Weg

Logarithmische Skala, jede Linie ist der zehnfache Preis. Beträge in der Währung der Quelle, Dropcut in Euro.

OpusClipCent pro Clip · 0,10 $ je Min. Rohmaterial
Submagic≈ 0,70–1,30 $ pro Video
Dropcut9,98–14,75 € pro Short
Cutter, nur Schnitt + Untertitel25–80 $ pro Short
Motion Designerab 250 $ pro Short, 2–4 Tage
Erklärvideo vom Studio1.000–5.000 $ pro Minute

Lernzeiten und Preise der anderen sind Angaben von Kursanbietern, Studios, Freelancer-Profilen und Preisvergleichen, nicht von uns gemessen: AutoAE, Noble Desktop, VideoExplainers, Contra, PeoplePerHour, Creatify (OpusClip), Hooked (Submagic), AdSnipper (Cutter). Die 3–4 Minuten haben wir an einem 21-Sekunden-Testclip gemessen; Schnitt, Ton und Render kommen dazu.

Preise

Du zahlst pro fertigem Short.

Keine Credits und keine Minuten Rohmaterial. Ein Short ist bis zu 90 Sekunden lang und kommt mit allen Szenengrafiken, Untertiteln, Ton, Thumbnail, Posting-Texten und zwei Feedback-Runden.

Starter
59 €im Monat
4 Shorts · 14,75 € pro Short
Weiterer Short
15 €
Marken
1
Plätze im Team
1
Pilot anfragen
ProFür die meisten
149 €im Monat
12 Shorts · 12,42 € pro Short
Weiterer Short
12 €
Marken
3
Plätze im Team
3
Pilot anfragen
Team
399 €im Monat
40 Shorts · 9,98 € pro Short
Weiterer Short
10 €
Marken
10
Plätze im Team
10
Pilot anfragen
  • Kostenlos testen2 Shorts, mit kleinem Dropcut-Wasserzeichen.
  • AgenturenAb 120 Shorts im Monat, ab 990 €, per Vertrag.
  • Jährlich zahlenZwei Monate geschenkt.
  • Nicht verbraucht?Übrige Shorts bleiben einen Monat gültig.
So funktioniert’s

Du drehst. Den Rest machen wir.

01

Hochladen

Handyaufnahme rein, dazu Thema und Call to Action. Versprecher, Wiederholungen und „äh“s sind okay.

Du
02

Schneiden

Transkript auf Wortebene. Pro Aussage bleibt der saubere Take, Füllwörter fliegen raus. Jede Schnittstelle wird nachgehört und bei Bedarf verschoben.

Claude + Code
03

Szenen bauen

Claude schreibt jede Grafik als HTML, rendert sie, sieht sie sich an und bessert nach, bis sie am Handy lesbar ist.

Claude-Agent
04

Prüfen, freigeben

Untertitel, Ton auf −14 LUFS, Thumbnails und Posting-Texte. Danach Feedback an die Zeitmarke oder freigeben.

QA + du

Wir suchen Pilotkunden.

Ein begrenztes Paket, ehrlich gemessen: Wie lange dauert ein Entwurf, wie viele Korrekturen braucht es? Du bekommst Videos, wir lernen.